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Mit Projekten die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben fördern

20.02.2011 18:00

Praxisleitfaden unterstützt Familienbündnisse bei der Konzeption und Beantragung von Fördermitteln

Heutzutage gilt es nicht mehr nur, (Klein)Kindbetreuung und Beruf aufeinander abzustimmen. Die
Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben umfasst deutlich mehr Aspekte und beschäftigt bei weitem nicht mehr nur junge Eltern.

Gelingt es, Erwerbs- und Privatleben gut aufeinander abzustimmen, hat das Vorteile für alle Beteiligten: Beschäftigte arbeiten engagierter und motivierter, sind weniger krankheitsanfällig, weil weniger gestresst. Dies wiederum liegt im ureigensten Interesse von Unternehmen, profitabel, kundenorientiert und termingerecht zu wirtschaften. Neben Unternehmen und Beschäftigten beeinflussen auch die Rahmenbedingungen vor Ort (z.B. Verdienstmöglichkeiten, Verkehrsverbindungen, Öffnungszeiten von Kitas, Geschäften, Arztpraxen und Behörden) die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben.

Lokale Bündnisse für Familie (LBfF) können mit ihrem Engagement viel für eine bessere Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben tun. Steigert ein solches Projekt die Wettbewerbs- und Anpassungsfähigkeit von Beschäftigten und Unternehmen, kann es aus dem Europäischen Sozialfonds (ArBI MV, Richtlinie A.3.1) gefördert werden.

Unser neuer Praxisleitfaden hilft Lokalen Bündnissen für Familie in MV bei der Ideenfindung und gibt Hinweise, was bei der Beantragung eines Projektes beachtet werden sollte.

Download:

Projekte zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben. Ein Praxisleitfaden für Lokale Bündnisse für Familie in Mecklenburg-Vorpommern

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